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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können.  <p> Aber die Hoffenheimer haben ein großes Problem: mit 40 Toren stellen die „1899er“ die viertbeste Offensive der Liga und trafen auch bisher in jedem Ligaspiel, doch sie lassen vor allem in der Defensive zu viel zu.  <p>  Mit den nach sechs Gastspielen zu Buche schlagenden vier Zählern reiht sich die Mannschaft von Domenico Tedesco in der Auswärtstabelle inmitten lauter leidgeprüfter Abstiegskandidaten ein. <p> Eine Saison davor gewannen die Bayern bei den Niedersachsen mit 2:0, im März 2014 gab es ein 6:1, im Februar 2013 ein 2:Einzig im Jänner 2015 — zum Rückrunden-Auftakt – wurden die Bayern mit einer 1:4-Klatsche aus der VW-Stadt geschossen. <p>  Es sei denn, die Grün-Weißen knüpfen am Samstag im Weserstadion an ihren aktuellen Lauf an und schicken – nach Mainz und Darmstadt – nun auch Champions League-Anwärter Leipzig mit leeren Händen nach Hause.  </pre>


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<pre>Nicht ganz unschuldig daran: Wirre Personalentscheidungen, wie der vor dem Gladbach-Spiel kurzerhand vorgenommene Torwartwechsel von Felix Wiedwald auf Jaroslav Drobny oder die Beorderung von Spielmacher Zlatko Junuzovic in die Sturmspitze.  <p> Die Hoffnung auf eine bevorstehende Leistungsexplosion wird folglich ausschließlich auf die erfreulichen Erfahrungen des Vorjahres gestützt, als Werder nach einer schwachen Hinrunde ebenfalls erst im Frühjahr den Knoten platzen ließ.  <p>  Oder anders ausgedrückt: Seit Florian Kohfeldt der Trainer der Bremer ist, gab es noch keine Heimniederlage. <p> Angesichts all dieser geschossenen Fahrkarten fehlt den Wettfreunden der rechte Glaube daran, dass den Gästen nun ausgerechnet im Derby die große Auswärtstrendwende gelingt; zumal auch die jüngere Bilanz in Stuttgart nur von äußerst bescheidenen Erfolgen zu berichten weiß. <p>  Entsprechende Zweifel muss schon die Tatsache schüren, dass Bayer auch gegen die Rautenträger nur äußerst sparsam Glanz versprühte; nach einem uninspirierten Auftakt bogen die Hausherren lediglich dank eines irgendwie zufällig anmutenden Doppelschlags auf die Siegerstraße ein.  </pre> 


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<pre> Damals, noch im Trikot von Borussia Dortmund, reichten ihm dafür 20 Treffer. Nun schaffte er 30. Damit ist Lewandowski erst der dritte Spieler der Bundesliga-Historie, der mit zwei verschiedenen Vereinen Torschützenkönig wurde.  <p> Dabei klingt das Ergebnis von 0:3 weitaus schlimmer, als es das Spiel und die Leistung der Stuttgarter Mannschaft tatsächlich war. Vor allem in der ersten halben Stunde kontrollierten die Schwaben die Partie und ließen den verunsicherten Dortmundern keine Torchance.  <p>  Sind Niederlagen gegen Konkurrenten wie RB und Bayer in dieser Saison aber ohnehin von Beginn eingepreist, hätte das Team zuletzt gegen die Schanzer schon gerne etwas mitgenommen: Bald könnte sich schließlich zeigen, wie folgenreich die 0:1-Schlappe im Kellerduell gewesen ist. <p>  Nichtsdestotrotz bleibt aber natürlich festzuhalten, dass die Wölfe auch die jüngste Niederlage keinen Deut vorwärts bringt — zumal sich auch die Leistung erstmals seit längerer Zeit wieder in eine unerfreuliche Richtung entwickelte. <p>  Die Bayern haben gegen Hoffenheim offenbart, dass ihre Maschine noch nicht auf Hochtouren läuft. Dennoch ist die Mannschaft qualitativ natürlich weit über jene des VfB zu stellen.  </pre>


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<pre> für mindestens zwei RB-Treffer gibt Interwetten (alle Infos zum Interwetten-Gutschein) eine Quote knapp unterhalb von 2,00 aus.  <p> Aktuell greift bei den Knappen ein Rädchen ins andere, der Lohn ist Platz drei nach den ersten sieben Spieltagen der Bundesliga.   <p> Bei den nach wie vor unverdrossen zu erwartenden Knappen dürften solch hilfreiche Voraussetzungen kaum gegeben sein — weshalb dem FC Schalke im dritten Anlauf nunmehr endlich doch der vierte Saisonsieg gelingen wird. <p>  Die Fuggerstädter haben damit den dritten Sieg hintereinander eingefahren und sind seit vier Spielen ungeschlagen. Lediglich der Saisonauftakt beim Hamburger SV ging verloren. Auch das peinliche Aus im DFB-Pokal gegen Drittligist Magdeburg ist längst abgehakt.  <p> „Der Sieg war sehr wichtig für die Mannschaft. Sie bekommt damit den Glauben an die eigene Stärke zurück. Aber wir müssen weiterhin intensiv arbeiten, damit wir vielleicht doch noch das Unmögliche möglich machen können“, so Titz.  </pre>


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<pre> Dafür kehrte Mario Götze nach seinem nicht gerade glücklichen Engagement beim Rekordmeister wieder nach Dortmund zurück. Weiters verpflichtete der BVB unter anderem AndrÃ© Schürrle, Raphael Guerreiro und Marc Batra.  <p> „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  <p>  Video: Die 96er befinden sich nach dem jüngsten 4:0-Sieg gegen Ingolstadt im Stimmungshoch (Quelle: YouTube/HANNOVER 96) <p>  Das Spitzenspiel des ersten Spieltages ist jedoch das Duell Borussia Dortmund gegen Mönchengladbach. Der neue BVB-Coach Thomas Tuchel kann also gleich bei seiner Premiere im Signal Iduna Park testen, ob seine Mannschaft dem Vorjahres-Dritten und diesjährigen einem Champions-League-Teilnehmer Paroli bieten kann. Die Wettanbieter sind dahingehend überaus zuversichtlich, obwohl die Bilanz auf ein ausgesprochen ausgeglichenes Duell hinweist — beide Teams konnten jeweils 29 Siege bejubeln, 28 Partien endeten mit einem Remis.  <p> Als großes Problemfeld erwies sich dabei einmal mehr die Defensive, in der insbesondere Außenverteidiger Miiko Albornoz erneut negativ herausstach. Damit nicht genug, bereitet den Hannoveranern unmittelbar vor dem Hoffenheim-Spiel nun auch noch die Offensive arge Kopfschmerzen.  </pre>


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